Für unternehmerische Freiheit.
Vermögen aufbauen und davon leben, ohne Zweitjob.
Unser Ziel:
Wir erobern unsere Freiheit zurück.
Die Börse ist dabei unser Hebel.
Ich zeige dir, wie du dein Vermögen aufbaust, selbst steuerst und dir die Freiheit zurückholst, für die du angetreten bist.
Nur für Unternehmerinnen und Unternehmer.
ONLINE-EVENT · KOSTENLOS
Mittwoch, 2. Dezember 2026 · 18:00 Uhr
Rückblick auf das Börsenjahr, Ausblick auf 2027 und die häufigsten Fehler, die Anleger machen. Nur für Unternehmerinnen und Unternehmer.
Wie du dein Unternehmen ausbaust
Neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ein zweiter Standort, vielleicht kaufst du einen Mitbewerber. So erweitern Unternehmerinnen und Unternehmer ihr Geschäft.
Erfolgreiche Unternehmerinnen und Unternehmer haben auch die Börse am Schirm. Ich zeige dir, wie du sie für dich und dein Unternehmen nutzen kannst.
1 · Eine Stelle für dein Projekt Börse
Du beschäftigst Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, und das ist gut so. Sie bauen dein Unternehmen.
Es gibt eine zweite Art, dein Geschäft zu erweitern: Du beteiligst dich über die Börse an den erfolgreichsten Unternehmen der Welt.
Das Gedankenspiel: Du stellst eine Vollzeitkraft für das „Projekt Börse“ ab. Sie kostet in Österreich im Median rund 70.000 € im Jahr, Lohnnebenkosten inklusive. Nach 23 % KöSt fließen 54.010 € pro Jahr aus deiner GmbH an die Börse.
Du kannst natürlich auch eine Teilzeitkraft an die Börse schicken. Die Mechanik bleibt dieselbe, nur die Beträge sind kleiner.
2 · Was in deinem Depot entsteht
Nach 20 Jahren stehen im historischen Durchschnitt 2,87 Mio. € in deinem Depot.
Eingezahlt hast du 1,08 Mio. €. Nach Steuer und Inflation bleiben 1,65 Mio. € in heutiger Kaufkraft.
Im schlechtesten Zeitraum, von 1988 bis 2008, waren es nach Steuer und Inflation 0,88 Mio. €. Im besten, von 1979 bis 1999, 3,64 Mio. €.
Je länger du dabeibleibst, desto enger liegen gut und schlecht beisammen. Nach 30 Jahren lag selbst der schlechteste Zeitraum bei 6,2 % pro Jahr.
3 · Was du dir jeden Monat auszahlst
Im historischen Durchschnitt 2.998 € im Monat, auf deinem Privatkonto.
So viel zahlt dir dein Projekt Börse nach 20 Jahren aus, wenn deine GmbH jedes Jahr 3 % entnimmt, wie der norwegische Staatsfonds, und du den Betrag nach 27,5 % KESt privat beziehst. Auf Werterhalt ausgelegt, nach norwegischem Vorbild.
Im schlechtesten Zeitraum waren es 1.588 €, im besten 6.592 € im Monat. Die besten Zeiträume liegen alle vor 2006, die schlechtesten enden 2008 oder 2012.
Das ist die Freiheit in Euro: ein Betrag, der jeden Monat kommt, ohne dass du dafür arbeitest. Was holst du dir damit zurück?
Wie du dein eigenes Projekt Börse aufsetzt, zeige ich dir am 2. Dezember.
Illustration mit historischen Werten, keine Prognose und keine Anlageberatung. Werterhaltend ist die Entnahme, wenn die reale Rendite nach Steuer 3 % erreicht. Annahmen: Median-Bruttojahresbezug Vollzeit 54.143 € (Statistik Austria 2024) plus 29,55 % Lohnnebenkosten, 23 % KöSt auf Einzahlung und Ertrag, 27,5 % KESt auf die private Entnahme, Inflation 2 %, keine Kosten. Rendite: Deutsches Aktieninstitut, MSCI World-Rendite-Dreieck Sparplan, Daten bis 31.12.2025.
Warum viele zögern
„Dafür habe ich keine Zeit.“
Einmal die Strategie aufsetzen, dann reicht ein Check pro Quartal.
„Die Börse ist mir zu riskant.“
Das Risiko hängt am Zeitraum. Je länger du investiert bleibst, desto kleiner wird die Wahrscheinlichkeit eines Verlusts.
„Mit meinen paar Euro zahlt sich das nicht aus.“
Die Frage ist umgekehrt: Kannst du es dir leisten, nicht zu veranlagen? Der Zinseszins braucht vor allem Zeit.
„Finanzberater wollen doch nur verkaufen.“
Du lernst, Investments selbst zu bewerten. Die wichtigste Frage: Passt es zu dir und deiner Strategie?
Was du am Ende hast
Das bekommst du bei „Börse kannst auch du“.
Der ganze Weg auf einer Seite
Der ganze Weg auf einer Seite zum Downloaden.pdfEin Weg, zwei Formen
Das Unternehmer-Modell, das Abschlussgespräch und der Joker sind in beiden gleich.
Und der Joker: Auch danach bist du nicht allein. Nach dem Kurs bekommst du 30 Minuten 1:1 mit mir, einlösbar innerhalb von sechs Monaten.
Alle Preise zuzüglich Umsatzsteuer.
Warum ich
Seit 1998 an der Börse.
Zehn Jahre Chief Investment Officer der Security KAG, das Fondsvolumen wuchs in dieser Zeit von 1,7 auf 5,7 Mrd. Euro. Heute Unternehmer, Studienautor und unabhängig von Produktanbietern.
Ich verkaufe keine Finanzprodukte.
Börse kannst auch du.
Foto: Vicky Posch