Vier Tage, sechs Städte, viele Espressi
von Josef Obergantschnig
Graz, Linz, Wien, Dornbirn, Innsbruck, Salzburg. Vier Tage, sechs Städte, lange Zugfahrten. Mit e-fundresearch und internationalen Investmenthäusern war ich wieder auf Österreich-Tournee, mit Keynote und Moderation.

Das Schönste an diesen Tagen sind für mich nicht die Vorträge. Es sind die Gespräche beim Espresso davor und danach. Da erfährt man, was die Menschen wirklich bewegt. Und dieses Mal war es fast überall dieselbe Frage: Was war 2026 eigentlich los?

Bestimmendes Thema war der Ölpreis. Rund um den Jahreswechsel kostete ein Liter Diesel im österreichischen Durchschnitt knapp 1,50 Euro, Mitte Oktober waren es 2,16 Euro. An der Zapfsäule spürt das jeder sofort.
Trotzdem war die Stimmung in den Sälen sehr positiv. Man merkt, dass wir ein gutes Börsenjahr hatten. Es gibt einige Herausforderungen, aber auch der Ausblick ist positiv.

Was ich von dieser Tour mitnehme, habe ich im Zug nach Hause aufgeschrieben:
→ Ein Unternehmer lässt sich von kurzfristigen Rahmenbedingungen nicht beeinflussen.
→ Er nimmt die Dinge selbst in die Hand.
→ Und er macht das Beste aus den Gegebenheiten.

Im Jänner 2027 geht es weiter, mit der Winter-Tournee. Ich freue mich schon darauf.